Deutscher Diplom Dental Hygienikerinnen Verband e.V.

28 Jahre DDHV

DDHV-Kongress 2018

Deutscher Diplom Dental Hygienikerinnen Verband e.V.

Programm für Samstag, 03.03.2018

Zentrum für Zahn-, Mund- und Kiefergesundheit
Pleicherwall 2
97070 Würzburg
Haupteingang der Klinik, gekennzeichneter Hörsaal

08:00-09:00 Einschreibung / Produktinformation

 
09:00-09:10 Einführung in den Kongress

09:10-09:55 Kommunikation zwischen Patienten und Dentalhygienikern

Dipl. Psych. Sonia Joanna Sippel
09:55-10:25 Produktinformation / Kaffeepause (Bio)

 
10:25-11:10 Ernährung und Zähne im Zusammenspiel

Dr. Sonia Schiess
Ernährungswissenschaftlerin
11:10-11:55 Epigenetische Vererbung von Adipositas und Diabetes

Prof. Dr. Johannes Beckers
11:55-13:00 Produktinformation / Mittagsbuffet (Bio)

 
13:00-13:45 Wir sind Symbionten in einer symbiotischen Welt

Dr. rer. nat. Monika Offenberger
13:45-14:15 Produktinformation / Kaffeepause (Bio)

14:15-15:00 Viel hilft viel? Neue Erkenntnisse zur Optimierung
der Wirksamkeit subgingivalen Scalens

Prof. Dr. med. dent. Ulrich Schlagenhauf
ca. 15:30-17:00 Jahresmitgliederversammlung
Zutritt nur für DH-Mitglieder



Jeder, der interessiert ist, kann am DDHV-Kongress teilnehmen.

Auf Grundlage der BZÄK werden 7,5 Punkte für diese Tagung vergeben. Sie erhalten bei der Einschreibung am Kongress eine Teilnahmebestätigung. Bitte beachten Sie die Produktpräsentation unserer Aussteller.
- Änderungen vorbehalten -

Kongressgebühr inkl. Kaffee und Mittagsbuffet (Bio): Teilnehmer: 210,00 Euro incl. MwSt.
DDHV-Mitglieder: 180,00 Euro inkl. MwSt.
- Frühbucher erhalten einen Nachlass von 20,00 Euro bei Zahlungseingang bis 18.02.2018 (danach verfällt der Rechtsanspruch).

Bitte sprechen Sie mit uns, falls Sie diese Tagung aus eigener Tasche bezahlen müssen.

Im Maritim Hotel – direkt gegenüber der Universität – können Zimmer gebucht werden.
www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-wuerzburg

Schriftliche Anmeldung: DDHV-Geschäftsstelle, c/o Apostroph – Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Hans-Peter Gruber, Landshuter Straße 37, 93053 Regensburg Tel. 0941-563811, Fax 0941-563861, hp.gruber@apostroph.com

Download Anmeldeformular

www.ddhv.de

Bankverbindung: DDHV e.V., APO-Bank Regensburg,
IBAN: DE40 3006 0601 0003 1687 19,
BIC: DAAEDEDDXXX

Die Referenten

Dipl. Psych. Sonia Joanna Sippel


Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung am Universitätsklinikum Würzburg, Julius-Maximilians Universität Würzburg

seit März 2016 Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung in Würzburg,
davor: Wissenschaftliche Mitarbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und an der Universitätsmedizin Göttingen;
Freiberufliche Tätigkeit als Psychologin (Gutachterin, Dozentin, Statistikerin);
Fortbildungen in der Gesundheitspsychologie (GKM Marburg, DPA Berlin);
Diplomarbeit: Entwicklung, psychometrische Überprüfung und Validierung einer deutschen Fassung des “Student Adaptation to College Questionnaire (SACQ)“ von R. W. Baker und B. Syrik;
Studium der Psychologie (Justus-Liebig-Universität Gießen);
Schwerpunkte: Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie, Neurowissenschaften;
Berufstätigkeit als MTLA am Medizinischen Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (Abteilung Hämatologie und Onkologie);
Ausbildung zur medizinisch-technischen Laboratoriums-Assistentin (Justus-Liebig-Universität Gießen);

Forschungsschwerpunkte:
Gesundheitspsychologie;
Stereotypen in medizinischen Berufen;
Interprofessionelle Teamarbeit in den Gesundheitsberufen;
Psychometrie, Fragebogenkonstruktion und Evaluation;
Kommuni­kationskompetenzen im beruflichen Kontext.

Dr. Sonia Schiess


Diätassistentin und promovierte Ernährungs­wissenschaftlerin

1984 sechs Monate Praktikum in der Bircher-Benner-Klinik, Zürich/Schweiz;
1986 Diätassistentin, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg/Deutschland;
1986/1987 Weiterbildungsjahr als Ernährungsberaterin, Universitätsspital Zürich/ Schweiz;
1987-1989 Leitung Ernährungsabteilung Buchinger Klinik, Überlingen/ Deutschland;
1990 Gesundheits-Trainer, UGB (Verein für unabhängige Gesundheitsberatung e.V.), Gießen/ Deutsch­land;
1991 vier Monate Vertretung/Leitung Ernährungsabteilung Buchinger Klinik, Marbella/Spanien, bevor mein Schwerpunkt sich wieder nach Südamerika verlagerte;

seit 1991 Geschäftsführerin von “Alimentación Integral Ltda”, Santiago/Chile, (zu Beginn Schwerpunkt Ernährungsberatung, Lehrküchen, Vorträge, Seminare; heutzutage Beteiligungen und wissenschaftliche Mitarbeit von Startups zur Entwicklung und Vermarktung von Bio-Säuglingsbeikost (Amaraorganicfood, USA) wie auch einer Restaurantkette zur Förderung von gesünderer Ernährung (Camelia, Montevideo/Uruguay);
weiterhin Consultor und Organisation für Gesundheitsprojekte;
Referentin, Autorin und Ernährungsberatung;
parallel dazu 1992 Fastenleiterin, UGB, Gießen/Deutschland;
1993 Abschluss zur Ernährungswissenschaftlerin, Universidad de Chile, Santiago/Chile;
2005 Aufbaustudium zum Magister in Humanernährung INTA (Instituto de Nutrición y Tecnología en Alimentos) Universidad de Chile, Santiago/Chile;
2006 Dipl. Fachberaterin für Säuglings- und Kleinkinderernährung, UGB, Gießen/ Deutschland;
2005–2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotion bei Prof. Dr. Berthold Koletzko, Dr. von Haunersches Kinderspital, München, Ludwig-Maximilians-Universität, München/Deutschland, Thema: „Einführung von Beikost in 5 Europäischen Ländern“, innerhalb des EU Childhood Obesity Projects (www.metabolic-programming.org).

Prof. Dr. Johannes Beckers


Leiter der Arbeitsgruppe Genregulation und Epigenetik und Stellvertretender Direktor des Instituts für Experimentelle Genetik am Helmholtz Zentrum München.

Prof. Dr. Beckers lehrt das Fach Genetik an der Technischen Universität München (TUM). Außerdem ist er gewähltes Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Genetik, des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) und des TUM Executive MBA Alumni Vereins. Sein Forschungsinteresse gilt der epigenetischen Vererbung metabolischer Erkrankungen wie Fettleibigkeit und Diabetes. Nach dem Studium der Biologie an der Ruprecht-Karls-Universität und am Europäischen Molekularbiologischen Laboratorium (EMBL) in Heidelberg promovierte er an der Universität Genf über HoxD Genregulation in der Embyrogenese. Als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) forschte er anschließend am Jackson Laboratory (Bar Harbor, Maine, USA) an der Funktion des Delta/Notch Signalwegs während der embryonalen Entwicklung.

Dr. rer. nat. Monika Offenberger


Freiberufliche Wissenschaftsjournalistin

1982 - 1987 Studium der Biologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU);
1983 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes;
1988 Diplomarbeit am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Seewiesen;
1989 - 1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehr­stuhl für Zoologie der LMU München;
1993 Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung für Wissenschafts­journalismus;
1994 Promotion, Publikationen u.a. in Experientia, Oecologia, Physiological Entomology;
1995 Hospitanzen bei SZ, GEO, Bertelsmann-Verlag, Bayerischer Rundfunk;
1996 - 1997 Redaktionsvertretungen (Print und online) SZ, Ressort Wissen;
seit 1989 freie Mitarbeit in Wissenschaftsredaktionen von Magazinen, Tages- und Wochenzeitungen sowie Autorenschaft und Lektorat von Veröffentlichungen von Bundesministerien (BMBF, BMEL) und Staatl. Forschungs­einrichtungen;
seit 1999 zahlreiche Buchprojekte als Allein- oder Koautorin, teils gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt;
2004 Journalistenpreis der Gregor Louisoder Umweltstiftung;
2014 ´Symbiose: Warum Bündnisse fürs Leben in der Natur so erfolgreich sind´, dtv.

Prof. Dr. med. dent. Ulrich Schlagenhauf


1974 - 1979 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen;
1980 - 1982 dort Assistent in der Abteilung für Zahnerhaltung;
1982 - 1984 Graduiertenstudium der Parodontologie sowie Forschungsaufenthalt an der University of Washington in Seattle, USA;
1984 Promotion.
1984 - 1996 Mitarbeiter der Poliklinik für Zahn­erhaltung der Universität Tübingen;
1992 Habilitation und Erteilung der Lehrbefugnis an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen;
1996 - 2000 Privatpraxis in Stuttgart, regelmäßige Lehrtätigkeit in den Fachgebieten Parodontologie und Prävention an der Poliklinik für Zahnerhaltung der Universität Tübingen;
seit 2000 Leiter der Abteilung für Parodontologie der Universität Würzburg;
2006 - 2011 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP).
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Therapie aggressiver Pa­rodon­taler­kran­kungen; Interferenz parodontaler Erkrankungen mit dem Status der Allgemeingesundheit.

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